Info aus Wikipedia
Folgende Psycho-Medikamente habe ich aus der medizinischen Akte der psychiatrieschen Behandlung der Klinik Bad Salzungen von Holger Zierd entnommen.
Deshalb habe ich bei Wikipedia nach der Wirkung und Neben-wirkung der legalen Medikamente gefahndet, um den Erfolg der psychiatrischen Behandlung zu ermitteln - Leider war die Liste so lang, dass ich das Ergebnis der Recherche auf zwei Einträge aufteilen musste - aber geben Sie beim Lesen nicht auf, denken Sie immer daran, dass der Patient wegen gefährlichen Autofahrens alle diese WunderMedizin in seinem Körper aufnehmen musste. Immerhin mit dem Erfolg, dass er heute, 5 Jahre später noch lebt
aber dann am 27.2.2011 ermordet wird - 6 Wochen vor der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes gegen Zwangsmisshan dlung im Maßregelvollzug und Psychiatrien ! Das ist wohl Gotteswerk und die Wirkung des Betens! (nach psychiatrischer Diagnose - religiöse Wahngedanken genannt)

Wenn Sie, lieber Leser irgendwo Heilung finden oder Gesundung - dann bitte ich Sie um sofortige Mitteilung.

Zuclopenthixol I.m. Das ist der Wirkstoff von Ciatyl Z Acuphase, die jeden Psychiatrie-Patienten zur Begrüßung injiziert wird und vor allem immer dann eingesetzt wird, sobald der Patient äußert, dass er keine Psychopharmaka will - denn dass ist für die Psychiater und die Richter ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Patient nicht angepasst ist, nicht normal ist und gefährlich für sich und Fremde vor allem gefährlich für die Rechtsgüter Fremder !

Die folgenden unerwünschten Wirkungen treten sehr häufig auf: Akkommodationsstörungen,
Bewegungsdrang,
Mundtrockenheit, Müdigkeit (bis zu 80% am Anfang der Behandlung), Muskelstarre,
Lähmungen der Muskeln,
Parkinson-Syndrom,
Schiefhals,
Schwindel,
Sitzunruhe,
Zittern und
Zungenschlundsyndrom.

Häufig treten Appetitlosigkeit,
Blickkrampf,
Brechreiz,
Depression,
Durchfall,
Dystonie,
Erbrechen,
Erregungsleitungsstörungen am Herzen,
Fotosensibilisierung,
Hautausschlag,
Kopfschmerzen,
Menstruationsstörungen, Oh, sorry Herr Z ist ja ein Mann - also das können wir streichen.
Nesselsucht,
gesteigerte Reflexe oder Übelkeit auf.

Catapresan
Anticholinerge Symptome, wie
Mundtrockenheit
Verstopfung
verminderte Speichel- und Magensaftproduktion
Müdigkeit
Depressive Verstimmung
Benommenheit
orthostatische Hypotonie (= beim Übergang vom Liegen/Sitzen zum Stehen)
Wollten die psychiatrischen Experten mit ihren PsychoWunder-Pillen nicht Depressive Verstimmung behandeln ? Warum sind sie hier als Nebenwirkung von Catapresan aufgeführt ?

Metoprolol
Anwendungsgebiete (Indikationen)
Metoprolol kann in der Therapie des Herzinfarktes, des Bluthochdrucks, der koronaren Herzkrankheit, der Herzinsuffizienz und bestimmter Herzrhythmusstörungen eingesetzt werden. Darüber hinaus wird Metoprolol bei Migränepatienten zur Anfallsprophylaxe eingesetzt, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind.

Gegenanzeigen (Kontraindikationen)
Metoprolol darf u. a. nicht bei dekompensierter Herzinsuffizienz (NYHA IV), AV-Block 2. oder 3. Grades, Bradykardie (Ruhepuls kleiner 50 Schläge pro Minute vor Behandlungsbeginn), Hypotonie (Blutdruck systolisch kleiner 90 mmHg) und bronchialer Hyperreagibilität (etwa in Zusammenhang mit Asthma bronchiale) angewendet werden.

Hopla ho - Da der Patient durch legale Psycho-Drogen in Erregungszustände versetzt wird - wahrscheinlich auch durch gewaltsame Fesselung auf das Bett - muss Metoprolol gespritzt werden, die Folgen sind dann zu niedriger Blutdruck und da darf Metoprolol nicht verabreicht werden - sonst stirbt der Pat. Das ist nichts anderes als ein Spiel von einem Medikament gegen das andere chemische Medikament - wer wird siegen ?! Der Patient sicher nicht - denn er ist hilflos auf dem Bett gefesselt.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Die intravenöse Gabe von Metoprolol bei Patienten, die bereits eine Therapie mit Calciumantagonisten (vom Verapamil- und Diltiazemtyp) oder anderen Antiarrhythmika (wie Disopyramid) erhalten, kann zu schweren bradykarden Herzrhythmusstörungen führen und ist daher kontraindiziert; ebenso die i.v.-Gabe der oben genannten Calciumantagonisten und Antiarrhythmika unter Therapie mit Metoprolol (Ausnahme Intensivmedizin).

Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit
Metoprolol sollte in der Schwangerschaft und Stillzeit nur unter strenger ärztlicher Kontrolle eingesetzt werden. Im Tierversuch (Maus und Ratte) gab es Hinweise auf eine Verminderung der Plazenta und in der Folge fötale Wachstumsstörungen. Auch das Risiko kindlicher Herzrhythmusstörungen kann nicht ausgeschlossen werden.
Aber bei strenger ärztlicher Kontrolle wirkt dieses chemische legale Medikament nicht da darf es angewendet werden. Bei Männern darf das Medikament auf jeden Fall angewandet werden auch ohne str5enge ärztliche Kontrolle, weil sie ja keine Plazenta haben und so keine Wachstumsstörungen des Fötus befürchten müssen -

Besondere Patientengruppen (Diabetiker, Nierenkranke)
Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol und Insulin oder oralen Antidiabetika kann deren Wirkung verstärkt oder verlängert werden, was das Risiko einer Hypoglykämie steigert. Gleichzeitig werden Warnzeichen einer Hypoglykämie (Herzrasen und Muskelzittern) verschleiert oder abgemildert. Daher sind bei Diabetikern unter Therapie mit Metoprolol regelmäßige Blutzuckerkontrollen erforderlich.
Wenn dem Menschen eine solche hohe Dosis von chemischen Giften injuziert oder oranl verabreicht werden müssen die Leber und Nieren verstärkt arbeiten um diese Körperfremden Gifte wieder auszusortieren - irgendwann ist es dann nicht mehr zu schaffen. Auch das anlegen von Fettpolster für die Deponie dieser Gifte ist nicht ausreichend. Denn die Psychiater geben nicht auf im Kampf gegen die Gesundheit ihrer anvertrauten Patienten. Die Blutkontrollen müssen einen immer gleichbleibenden Spiegeln dieser Psycho-Drogen aufweisen - das ist die Vorschrift der Pharma-Industrie.

Unerwünschte Wirkungen (Nebenwirkungen) Achtung bitte unbedingt lesen - jetzt wird es erst richtig spannend:
Neben gelegentlichen Überempfindlichkeitsreaktionen können durch die Blutdrucksenkung bedingte Nebenwirkungen wie Ohrensausen und Schwindel beobachtet werden.
Seltener treten zentralnervöse Veränderungen (Müdigkeit, Halluzinationen), Bronchospasmen, Potenz- und Harnentleerungsstörungen auf.
Die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt kann durch Metoprolol beeinträchtigt werden.
Besonders bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung oder bei zusätzlichem Alkoholkonsum ist mit einer Veränderung des Reaktionsvermögens zu rechnen. diese Folgen sind bei Herr Z tatsächlich eingetreten nd deshalb wurde der Patient dann in die Forensik eingewiesen durch Strafbefehl der Staatsanwaltschaft und die Behandlung durch pschiatrische Fachexperten geht auf dem gleichen Level weiter.

Bei disponierten Personen können unter Betablockertherapie Reaktionen auf Allergene schwerer verlaufen bis hin zu anaphylaktischen Reaktionen (anaphylaktischer Schock).
MAO-Hemmer verhindern den Abbau von Metoprolol im Organismus und führen somit zu dessen Anreicherung.
Darüber hinaus verstärkt Metoprolol die Wirkung blutzuckersenkender Medikamente wie Insulin und Sulfonylharnstoffe. Deshalb hat Herr Z ständig Hunger.ltr. Protokoll der Pfleger
Bei Anwendung von blutzuckersenkenden Substanzen kann Metoprolol die Warnzeichen einer Hypoglykämie, insbesondere Tremor und Tachykardie verschleiern.

Metoprolol verstärkt des weiteren die Effekte anderer blutdrucksenkender Medikamente (Hinweis auf die schweren Blutdruckabfälle bei Anwendung von β-Blockern zusammen mit Calciumantagonisten vom Verapamil- und Diltiazem-Typ).
Auch wirkungsverstärkende Effekte mit anderen herzrhythmusbeeinflussenden Medikamenten sind bekannt.
Betablocker können in einzelnen Fällen eine Psoriasis aktivieren.
Und das bei fast 24 ständiger Fesselung ans Bett. Es wurde in den täglichen Aufzeichnungen der Pfleger sogar geschrieben, dass die Re Hand entfixiert wurde, weil Pat wünscht, sich auf die Seite zu drehen . . .
Überdosierung Jede klinische Dosierung ist eine Überdosierung mit dem Ziel: einen hohen Spiegel von Psychopharmaka im Blut zu erreichen, damit der Entzug besonders schmerzhaft ist und der Patient bei der Stange bleibt also der Absatz und Umsatz - sprich der Profit in Zukunft abgesichert ist.
Das Ausmaß der Vergiftungserscheinungen ist von der zugeführten Substanzmenge abhängig und äußert sich in Form von schweren Blutdruckabfällen, niedriger Herzfrequenz bis zum Herzstillstand mit entsprechenden Funktionsausfällen der Organe. Eine Überdosierung erfordert eine intensivmedizinische Behandlung und Überwachung.

Oh mein Gott - die trauen sich was - schreiben vom Ausmaß der Vergiftungserscheinungen ! haben die Autoren denn uberhaupt keine Angst vor der Rache der Pharmaindustrie oder vor Ferndiagnosen der Psychiater ?
Ich - Igelin habe das nicht geschrieben - ich bin völlig unschuldig.
bitte keine Ferndiagnose gegen mich - außerdem habe ich sowieso schon genug kostenfreie Diagnosen :-)) großzügig von den Autoren nicht ?

Levomepromazin
Darreichungsformen, Dosierung
Levomepromazin liegt in Handelspräparaten in Form von Tabletten und Tropfen/Lösung zum Einnehmen sowie als Injektionslösung vor.

Die mittlere Tagesdosis beträgt 30–75 mg (stationär maximal 300 mg pro Tag). Die Tagesdosis soll dabei auf mehrere Gaben verteilt werden, wobei die Hälfte oder ein größerer Teil am Abend verabreicht werden soll.

Nebenwirkungen Sehr häufig: vor allem zu Behandlungsbeginn, bei hoher Dosierung oder parenteraler Verabreichung kann es zu vermehrter Müdigkeit,
vegetativen Störungen mit ausgeprägter orthostatischer Dysregulation (Reaktion bei Lageänderungen), hier wird Fesselung ans Bett angenommen.
tiefen Blutdruck,
Tachykardie (anhaltend beschleunigter Puls) und
EKG-Veränderungen kommen.
Niedriger Blutdruck und beschleuniger Puls - eine interessante Kombination - wie empfindet das der Patient ? Verlangt er eine genaue Eintragung ins Log-Buch der Psychiater ?
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Häufig: extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen wie
Frühdyskinesien (Zungen-Schlund-Krämpfe,
Schiefhals,
Kiefermuskelkrämpfe,
Blickkrämpfe,
Versteifung der Rückenmuskulatur),
Parkinson-Syndrom (
Hypomimie,
Tremor,
Rigor,
Akinese,
Hypersalivation),
Akathisie
(Bewegungsdrang,
Unfähigkeit, sitzen zu bleiben). I
(ich habe diese vielen Folgen ähm Nebenwirkungen untereinander geschrieben um deutlich zu machen, welche lange Liste entsteht.
Wie re-agiert der Patient darauf ? Lebt er noch ?)

In diesen Fällen ist eine Reduzierung der Dosierung und die Komedikation mit einem Antiparkinsonmedikament wie Biperiden in Erwägung zu ziehen.
Ach ja - das hat Herr Z auch bekommen - wie nett. Dehalb musste auch die Dosierung nicht reduziert werden.
PsychoDrogen im Kampf gegen legale PsychoMedikamente - der Gewinner ist die Pharmaindustrie und der Verlierer ist der Patient.

Vegetative Begleiterscheinungen wie
Akkommodationsstörungen,
trockener Mund,
Gefühl verstopfter Nase,
Erhöhung des Augeninnendrucks,
Obstipation und Miktionsstörungen treten häufig auf,
ebenso Übelkeit,
Erbrechen,
Diarrhoe und
Appetitverlust.
Gelegentlich: allergische Reaktionen,
allergische Hautreaktionen und
Photosensibilität,
ferner Pigmenteinlagerungen in Cornea und Linse,
schwere Leberfunktionsstörungen,
Abfluss-Störungen der Galle, Ikterus (Gelbsucht),
Unruhe, Erregung,
Benommenheit,
depressive Verstimmung,
Lethargie,
Schwindelgefühl,
Exazerbation psychotischer Symptome,
seltener Zeichen von Erregung und Verwirrtheit –
Nanu - wegen Verwirrtheit soll Herr Z doch in die Psychiatrie Schloss Werneck eingeliefert worden sein, und jetzt ist Verwirrtheit Folge - oh entschuldigung Nebenwirkung der legalen Psychodroge ?!
insbesondere unter Kombination mit anticholinerg-wirksamen Arzneimitteln – und
cerebrale Krampfanfälle sowie
Regulationsstörungen der Körpertemperatur.
Können Sie noch mithalten - lieber Leser - das müssen Sie aber , wir sind noch nicht mal durch die Häfte der verabreichten Medikamente)

Flupentixol
Anwendung
Flupentixol wird angewendet bei akuten und chronischen Schizophrenien bei motorisch ruhigen Patienten;
bei Psychosen, die mit Autismus,
Negativismus,
Apathie und
gesenkter Stimmungslage einhergehen. B
ei psychotischen Zuständen, besonders bei resistenten Fällen;
bei Paraphrenie;
bei organischen Psychosen.
Flupentixol hat eine sogenannte biphasische Wirkung:
In niedrigen Dosierungen blockiert es vorzüglich die präsynaptischen Dopaminrezeptoren (sogenannter Autorezeptoren) und erhöht dadurch den Dopaminumsatz (Ausschüttung des Dopamin), wodurch eine Besserung der sog. Negativ-Symptome der Schizophrenie wie sozialer Rückzug,
affektive Verflachung,
aber auch depressiver und ängstlicher Symptome
sowie mancher Symptome bei Persönlichkeitsstörungen erreicht wird.
Können Sie folgen ? was sind Psychosen z.B ? Die Frage muss gestellt werden, da der Patient Herr Z nie über Psychosen oder irgendwelcher psychiatrischen Leiden geklagt hat nicht vor den Zwangsbehandlungen in den psychiatrischen Kliniken. Nicht der Patient spricht von Leiden, sondern die behandelnden Psychiater schreiben in ihren Diagnosen; der Patient würde leiden - wie geht das? Ist Leiden nicht ein subjektives Empfinden ?

In höheren Dosierungen oder als Depot-Injektion (siehe unten) blockiert es vorrangig die postsynaptischen Dopaminrezeptoren, wodurch die eigentliche neuroleptische Wirkung zustande kommt.
Bei jeder Anwendung bzw. Dosierung muss der Arzt die potenziellen extrapyramidalen Störungen, die durch das Neuroleptikum verursacht werden könnten, berücksichtigen.
Das ist wieder so ein interessanter Satz, den die Psychiater -. die PsychoExperten aber nicht kennen. Sie spritzen und fesseln, was das Zeug hält - je mehr desto besser - immer drauf -
Der Patient ist nicht krankheitseinsichtig und deshalb muss er nicht für voll genommen werden.
So lange er lebt, können sie Geld an ihm verdienen also nurzu - wer fragt schon einen Diagnostizierten ? Weder der Richter noch der Staatsanwalt und der Generalstaatsanwalt Thüringens auch nicht - auch das Bundesverfassungsgericht will nichts wissen von einem diagnostizierten Patienten - das haben die nicht nötig.
Euer Hochwohlgeboren.

Flupentixol ist in peroralen galenischen Formen wie Tropfen und Tabletten zur Einnahme sowie als Depotinjektion erhältlich.
In der Depotinjektion liegt ein Ester des Neuroleptikums mit der Fettsäure Decansäure (Flupentixoldecanoat) in öliger Lösung zur intramuskulären Injektion vor; von dieser Präparation werden die Einzeldosen nur einmal alle zwei bis vier Wochen tief in einen Muskel gespritzt. Das ölige Depot wird durch den Organismus langsam abgebaut und dabei wird das Flupentixol enzymatisch freigesetzt. In oralen Galeniken liegt ein Isomergemisch (cis, trans) vor, während das Depotpräparat praktisch aus reinen (Z)-(cis)-Isomer besteht.
Fachlich korrekt - was gibt es da zu beanstanden ?

In der Schweiz und Österreich ist Flupentixol zusammen mit dem trizyklischen Antidepressivum Melitracen als Kombinationspräparat unter dem Namen Deanxit® erhältlich. In Deutschland ist dieses Medikament nicht mehr im Handel.

Nebenwirkungen Sehr häufige Nebenwirkungen (< 1:10)
sind Akathisie (Sitzunruhe),
Blickkrampf,
Dyskinesie (Störung eines Bewegungsablaufs),
Frühdyskinese,
Hypokinese (Bewegungsarmut),
Hypotonie (verminderter Flüssigkeitsdruck),
Müdigkeit,
Parkinsonoid,
Rigor (Muskelstarre),
Schiefhals,
Speichelfluss,
Tachykardie (Herzrasen) und
Tremor (Zittern).

Das hatten wir auch schon bei den anderen chemischen legalen Medikamenten, deshalb ist es nicht so schlimm wenn dieses noch dazu kommt. Mal sehen wie es wirkt.

Isomerie
Flupentixol ist ein Alken mit einer unsymmetrisch substituierten Doppelbindung. Folglich gibt es zwei isomere Formen, das (Z)-Isomer (cis-Isomer) und das (E)-Isomer (trans-Isomer). Die beiden Isomeren besitzen unterschiedliche chemische, physikalische und physiologische Eigenschaften. Das (Z)-Isomer ist pharmakologisch wirksamer als das (E)-Isomer.[2] Insofern ist es erstaunlich, dass der Arzneistoff als Gemisch der beiden Isomeren eingesetzt wird.

Es geht gleich weiter - werden Sie nicht müde, der Patient lebt noch - - er zittert und zappelt noch - deshalb sind die guten Experten noch nicht fertig mit ihm.

Haben Sie, lieber Leser schon mal von Frankenstein gehört oder gelesen oder von Mengele ? oder von der Ärztin (wie war doch gleich ihr Name ?)aus dem KZ Buchenwald, die aus Menschenhaut einen Lampenschirm hat machen lassen?
Die Psychodrogen wurden in den KZ der Nazizeit erfunden und hergestellt. Als die Amis uns befreiten am 8.4.1945 haben sie die Gifte und die Rezepte und alle Forschungsergebnisse mitgenommen und auch einige der Fach-Chemiker und Ärzte. 1950 kamen sie dann zurück - in neuer Fassion und erfolgreichen Marketing-Strategie und haben es geschafft - sie sind das profitableste Unternehmen in der Welt.!