von LPE per Mail heute empfangen mit der Bitte um Veröffentlichung im blog:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
kann es eine "bessere Psychiatrie" tatsächlich geben?
Kann man ein schwerkriminelles System "verbessern"?
Die Psychiatrie ist grundsätzlich schwerkriminell, nicht nur in bestimmten Ausprägungen.
Da kann man nichts "verbessern". Eine solche Idee ist kontraproduktiv, da sie suggeriert, dass man im Prinzip Vertrauen zur Psychiatrie haben kann, und sie eben nur "verbessert" werden müsse.
Psychiatrie ist, ganz ernsthaft und ganz real, vollständig beabsichtigte Euthanasie.
Die langsame Methode, als lebensunwert betrachtete Menschen vom Leben zum Tode zu bringen, ohne dass sie selbst und die Umgebung es merken, und ohne, dass sie Widerstand leisten oder sogar zustimmen, weil sie es nicht merken sondern den psychiatrischen "Diagnosen" sogar glauben.
Möglicher anfänglicher Widerstand wird durch die Psychiatrie mit brutaler und grausamer Gewalt gebrochen. Die Menschen werden langsam, aber sicher, immer lebensunfähiger gemacht und eingeschläfert.
Das ist dasselbe wie beim Einschläfern von Tieren durch den Tierarzt.
Der einzige Unterschied ist, dass es beim Menschen jahre- oder sogar jahrzehntelang dauert, bis der durch subtile seelische Zerstörung und Narkotisierung und v. a. ganz handfest medikamentenbedingte Tod eintritt.
Wer das nicht glaubt, muss sich nur einmal über die langfristige Wirkung von, beispielsweise, Haloperidol wirklich kundig machen.
Und man braucht nicht zu denken, dass das etwas anderes ist, als planvolle Menschenvernichtung.
Die Mordmaschinerie Psychiatrie nutzt das Vertrauen der Gesellschaft in Medizin und Wissenschaft aus, um Menschen, ohne dass jemand eingreift, langsam, aber sicher, zu töten.
Deshalb tarnt sich die Mordmaschinerie, die die Psychiatrie in Wirklichkeit ist, als "Medizin" und "Wissenschaft".
Wer in die Hände der Psychiatrie fällt, hat in Wirklichkeit keine Rechte mehr, nicht einmal mehr das auf das eigene Leben.
Ich denke, es ist verfehlt, die Psychiatrie "verbessern" zu wollen.
Sie muss unbedingt abgeschafft werden.
Ihr muss der Status als "Wissenschaft" und "Medizin" aberkannt werden.
eine kurze Korrektur: Ich sprach in meiner Nachricht davon, dass die Psychiatrie ein schwerkriminelles System sei.
Das ist allerdings eine Verharmlosung.
Die Psychiatrie ist schwerstkriminelles System. Strategisch geplanter Massenmord ist schwerstkriminell, nicht nur schwerkriminell.
Charakterisierung der Psychiatrie:
Und da aller guten Dinge drei sind, noch etwas:
Die Psychiatrie schützt sich auch vor jeder Anprangerung dadurch, indem sie ihren Entlarvern dann einfach psychiatrische "Diagnosen" stellt.
Das bedeutet: Wenn man, so, wie ich das tue, völlig zutreffend und mit wissenschaftlich gesichertster Begründung sagt, dass Psychiatrie in Wirklichkeit leider nicht nur zu 100 % lächerlichste Scharlatanerie, sondern bösartigst geplante langfristige Euthanasie und damit Massenmord ist, dann braucht ein Psychiater nur zu sagen, das belege, dass man beispielsweise "Paranoia", "Verfolgungsideen" oder sonstigen Unsinn habe, damit psychisch krank, damit geisteskrank sei, und damit versucht sich die Psychiatrie in nur als teuflisch zu bezeichnender Weise unangreifbar zu machen.
Und das funktioniert auch noch. Fragt sich nur wie lange noch.
Dass psychiatrische "Diagnosen" im wahrsten Sinn des Wortes Lachnummern sind, hat sich zumindest in gebildeteren Kreisen schon längst herumgesprochen, das nimmt kaum noch jemand ernst.
Die Psychiater nehmen ihren eigenen Schwachsinn selbst nicht ernst, und jeden, der ihren Schwachsinn ernst nimmt, verachten sie in Wirklichkeit.
Wenn man einen Psychiater ernst nimmt, und mit ihm ganz harmlos und gutgläubig, aber völlig ernsthaft und gezielt, ein Gespräch mit psychiatrischen Inhalten und psychiatrischem Vokabular führt, dann fühlt er sich sofort entlarvt.
Wenn man ihm dann nicht zu verstehen gibt, dass man das genauso wenig ernst nimmt, wie er selbst, dann erntet man Unglauben und, wie gesagt, Verachtung, sogar Spott.
Genau die Art von Verachtung und bestenfalls halbverhohlenem Spott, die man von einem Taschenspieler oder sonst jemandem, der mit billigstem Betrug arbeitet, erntet, wenn man in seinen Augen anscheinend dumm genug ist, auf ihn hereinzufallen und ihn, nachdem er bereits längst völlig offensichtlich gemacht hat, dass er betrügt und alles nur schlecht vorgespiegelter Schein ist,
immer noch ernst zu nehmen und seinen offensichtlichsten Betrug immer noch nicht zu bemerken.
In groteskester Weise wird das dadurch unterstrichen, dass so gut wie alle Psychiater immer in weißen Kitteln herumlaufen, obwohl sie diese nicht brauchen.
Das Beste und Ehrlichste wäre, wenn sie sich diese Schwerstmissbrauchstäter und Schwerstverbrecher einfach selbst abschaffen würden. Samt ihren ganzen Witz-"Diagnosen", "Befunden", "Anamnesen" und "Theorien", die aber, nur deshalb, weil sie zum Lachen anregen, keineswegs weniger schädlich bzw. langfristig weniger tödlich sind.
Die paar harmloseren Medikamente, die teils wirklich, kurz- und mittelfristig, Manchem vielleicht etwas helfen können, kann, auf Wunsch des Patienten, jeder Allgemeinarzt verschreiben.
Und für Personen, die wirklich langfristig pflegebedürftig sind, gibt es Pflegeheime oder häusliche Pflege mit ganz normaler pflegerischer und medizinischer Versorgung.
Dafür braucht es keine Psychiatrie.
Für akute Notfälle gibt es das ganz normale Krankenhaus.
Außerdem gibt es auch noch ganz normale Psychologen und Psychotherapeuten, die ebenfalls Manchem helfen können.
Psychiater braucht kein Mensch.
In Summa:
Psychiater sind:
Hochbezahlte Hochstapler, Scharlatane, Schwerstverbrecher, Mörder.
Psychiatrie insgesamt ist:
Der bosärtigste, unmenschlichste und schädlichste Bestandteil des gesamten Staatsapparats. Denn nicht nur die psychiatrischen "Kliniken", sondern
auch die niedergelassenen Psychiater sind in Wahrheit Bestandteil des Staatsapparats und das Instrument grausamster staatlicher Willkür.
Der Staat hat dafür gesorgt, dass es einen Bereich gibt, der ein de-facto absolut rechtsfreier Raum ist, und in dem nicht einmal die einfachsten Menschenrechte gelten und in dem sogar Folter nicht nur zugelassen sondern sogar
durch Staat und Gerichtsbarkeit unterstützt wird.
Dieser absolut rechtsfreie Raum heißt "Psychiatrie".
Ganz zum Schluss noch:
Es ist ganz tatsächlich bis ins Entsetzliche hinein unfasslich, wie unglaublich dumm, im Sinne von "debil" so gut wie jeder Psychiater ist. - Warum ausgerechnet die dümmsten Mediziner Psychiater werden?
Weil man unfassbar dumm sein muss, um diesen hundsgemeinen Unfug ein Leben lang durchführen zu können, und sich nicht früher oder später aus schlechtem Gewissen vom nächsten Hochhaus zu stürzen.
Ich sprach davon, dass es Psychologen und Psychotherapeuten gibt, die Manchem helfen können.
Das gilt aber keineswegs für alle.
Der Großteil der Psychologen und Psychotherpeuten besteht aus genau solchen Scharlatanen, Menschenabhängigmachern, Rattenfängern und maßlos überheblichen Menschenzerstörern, wie Psychiater das sind.
Der Unterschied zwischen den allermeisten Psychologen/Psychotherapeuten und Psychiatern ist m. E.
genau der, wie zwischen Pistole und Maschinengewehr. Das Prinzip ist dasselbe, nur ist das Maschinengewehr die bei Weitem wirkungsvollere und verheerendere Tötungsmaschine.
Ich muss um Verständnis dafür bitten, dass ich hier einen Vergleich aus der Welt gefährlicher, im schlimmsten Fall tödlicher Waffen gebrauche.
Aber dieser ist, leider, der Beste und Zutreffendste.
Mit freundlichen Grüßen
G.
Betreff: Re: Dorothea Buck in wdr 5 - am 22.04

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